IT-Security

Standard-
lösungen

und ältere Schutzkonzepte werden von Angreifern unterlaufen

Ohne tiefgreifendes aktuelles Wissen sind Mittelständler bei der Entwicklung und Umsetzung wirksamer IT-Sicherheitskonzepte besonders herausgefordert. Durch fehlende Kenntnis über modernen Schutz gehen Sicherheitsmaßnahmen häufig nicht über veraltete Standardlösungen bei Firewalls oder Virenschutz hinaus. In der Praxis werden diese jedoch häufig durch technisch ausgeklügelte Angriffe unterlaufen. Gleichzeitig erhöht der Einsatz von Cloud-Computing und mobilen Endgeräten die Anforderungen an die IT-Sicherheit. Das schafft für den Mittelstand zusätzlichen Handlungsdruck.

Das Schutzniveau von IT-Sicherheitslösungen sollte regelmäßig überprüft werden, um keine Schwachstellen für Angriffe zu bieten. Digitale Geschäftsprozesse machen ein geeignetes Sicherheitsniveau zwingend erforderlich. Unternehmenslenker sind hier gefragt, sich einen Überblick zu verschaffen und Sicherheitsrisiken zu bewerten.

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In dieser Gemengelage macht eine Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern Sinn. Für Kyontec sind Datenschutz und Konzepte für Sicherheitslösungen ein besonderes Anliegen. Wir arbeiten dabei vorrangig mit IT-Sicherheitslösungen von Microsoft, Rohde & Schwarz Cybersecurity und Lancom Systems. Gerne stehen wir Ihnen beim Aufbau von optimaler IT-Sicherheit mit Expertise zur Seite.

Die aktuelle Sicherheitslage ist angespannt bis kritisch

Die Digitalisierung wird auch zukünftig einen immer größer werdenden Anteil im Arbeits- und Berufsleben erhalten.

Zugleich steigen aber auch die Bedrohungen für die digitale und vernetzte Arbeitswelt weiter an.

Um das volle Potenzial der Digitalisierung auszuschöpfen, darf die Informationssicherheit nicht vernachlässigt werden.

Laut jüngstem Sicherheitsbericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelt sich die Cyber-Erpressung zur größten Bedrohung.

Häufigkeit und Qualität der Angriffe sogenannter Ransomware nehmen beträchtlich zu. Cyber-Kriminellen gelingt es mithilfe von ausgeklügelten mehrstufigen Angriffen unter Ausnutzung von Schwachstellen immer häufiger, Lösegeld zu erpressen. Die Angriffsmethoden werden dabei stetig weiterentwickelt.

Die Gefahr eines Cyberangriffs wird von Mittelständlern oft unterschätzt.

Die Einschätzung, das eigene Unternehmen sei „nicht interessant genug“ für Hacker, ist nicht richtig. Cyber-Kriminelle differenzieren nicht nach Geschäftsinhalten, sondern werden vorrangig von internen technischen und organisatorischen Schwachstellen geleitet. Um Schadsoftware in Unternehmensnetzwerke einzuschleusen, werden Mitarbeiter ohne ausreichendes Sicherheitsbewusstsein häufig gezielt manipuliert. Unternehmern ist oft nicht bewusst, dass sie aus Sicht von Cyber-Kriminellen auf einem Reichtum an schützenswerten Daten sitzen. Denn diese lassen sich für Kriminelle vielseitig verwerten.

Sich auf die Bedrohungen einstellen

IT-Landschaften sind aufgrund verschiedener Komponenten, Hersteller und des zunehmenden Vernetzungsgrades in den Betrieben komplex.

Auch das Thema Verschlüsselung und Sicherung von Daten ist unübersichtlich. Unsichere, unzureichende Verfahren zur Authentifizierung stellen Einfallstore für Angriffe dar, ebenso wie geschäftlich genutzte Smartphones.

Eine Verschlüsselung des Systems geht dann mit hohen Kosten einher.

Unter Umständen führt der Ausfall zu einem Verlust von Ansehen oder Vertragsstrafen bei Kunden. Angesichts steigender Wahrscheinlichkeiten für erfolgreiche Angriffe muss der IT-Sicherheit die gleiche Aufmerksamkeit wie anderen bestandsgefährdenden Risiken gewidmet werden. Die Folgen des Nicht-Handelns sind leider oft zusammengebrochene Server, erfolgreiche Phishing-Methoden und Erpressungs-Trojaner, welche die Netzwerke befallen. In dieser akuten Bedrohungslage sind Unternehmenslenker gefragt, ihre Organisationen zeitnah auf die geänderte Sicherheitslage einzustellen. IT-Sicherheit ist zwar durch Medienberichte präsent, allerdings ist sie noch nicht in allen Fällen Chefsache und gelebte Firmenkultur.

Natürlich geht es auch um das Verhindern von Angriffen.

Das Ziel einer zeitgemäßen Sicherheit im Cloud-Zeitalter ist es aber dabei nicht, jegliche Bedrohung um jeden Preis auszuschließen. Sicherheitsverletzungen sind in gewisser Hinsicht unvermeidbar. Es geht vielmehr darum, frühzeitige Erkenntnisse über Sicherheitsverletzungen zu erhalten. Nur so ist die Bekämpfung einer Bedrohung möglich.

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